Wir stellen unser Fach

E rik­sons Phasenmodell

R esilienz             

Z ukun­ftswerk­statt Schule

I den­tität­sen­twick­lung

E rziehung

H urrel­mann

U rteil­skraft

N ormen

G egen­wart­sori­en­tiert

S elb­stre­flex­ion

W olf­skinder

I nter­ak­tion

S elb­stkom­pe­tenz

S ozial­i­sa­tion

E ntwick­lung

N ation­al­sozial­is­tis­che Erziehung

S ymbol­is­ch­er Interaktionismus

C oach­ing

H irn­forschung

A utorität

F örderung

T eilkom­pe­ten­zen           

vor.


In diesem Fach wer­den ver­schiedene The­o­rien von Erziehungswis­senschaftlern analysiert, um diese in den gegen­wär­ti­gen All­t­ag einzubeziehen. Jed­er Schüler und jede Schü­lerin brin­gen Erfahrun­gen aus dem Bere­ich Erziehung mit, so dass diese in das Unter­richts­geschehen mit einge­bracht wer­den kön­nen. Diese wer­den anschließend mit der im Unter­richt erwor­be­nen päd­a­gogis­chen Urteil­skraft reflek­tiert.  Die Jugendlichen haben die Gele­gen­heit sich und die Umwelt wahrzunehmen und das Ziel der Mündigkeit in der Erziehung zu ver­ste­hen und zu konkretisieren. Bei allen the­ma­tis­chen Schw­er­punk­ten ste­ht das Kind bzw. die/der Jugendliche im Mit­telpunkt. Der Arbeit liegt die Vorstel­lung zugrunde, dass Entwick­lung und Sozial­i­sa­tion ein pro­duk­tiv­er Kon­struk­tion­sprozess sind.


Schulinterne Lehrpläne

Erziehungswis­senschaft in der Sekun­darstufe II:

Lehrplan Erziehungswis­senschaften Sek II