Herzlich willkommen auf der Internetseite
der Werner-von-Siemens-Gesamtschule Königsborn

Seit nunmehr 25 Jahre bereichern wir die Unnaer Schullandschaft um eine weitere Schule des längeren gemeinsamen Lernens und haben uns sicherlich einen Namen gemacht. Nicht nur, dass wir uns seit drei Jahren Werner-von-Siemens-Gesamtschule Königsborn nennen dürfen, sondern und gerade weil unsere Schule für Vielfalt und Toleranz steht. Jeder Schüler kann sich im Laufe seiner Schulzeit bei uns individuell entwickeln und wird dabei gefordert und gefördert. Wir nehmen uns Zeit - Zeit sich persönlich und in sozialer Gemeinschaft, aber auch in seinen induviduellen Begabungen zu entwickeln. Kurz gesagt: Wir sind eine Schule mit vielen Gesichtern und allen Abschlüssen.

Überzeugen Sie sich selbst, stöbern Sie auf unserer Homepage und sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben. Viel Spaß!

Hans Ruthmann - Schulleiter

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Dritter Werner-von-Siemens-Projekttag 16.12.2015

 

 Bergbau und das Leben der Arbeiterfamilien. 10d besucht das Ruhrmuseum in Essen

 Die Klasse 10 d auf den Spuren des „schwarzen Goldes“

Am Werner-von-Siemens-Tag (16.12.2016) besuchte die 10d das Ruhrmuseum in der ehemaligen Zeche Zollverein, früher Europas größte und modernste Zeche. Wir erfuhren viel über die Industrialisierung des Ruhrgebietes, den Steinkohlebergbau, die Eisen- und Stahlindustrie, aber auch über das harte Leben der Bergarbeiter und ihrer Familien.

Die Bergleute arbeiteten bei Hitze und Staub unter Tage bei härtesten Bedingungen weit mehr als acht Stunden am Tag. Zunächst mussten sie mit einfachsten Werkzeugen in Handarbeit die Kohle aus den Flözen, den Kohleschichten schlagen. Später arbeiteten sie mit den 15 kg schweren Presslufthämmern.

Immer war die Unfallgefahr hoch, stets konnten Stollen zusammenbrechen. Besonders gefährlich war das leicht entflammbare Grubengas, so starben viele Bergleute an Schlagwetterexplosionen.

Wenn man alles überlebte, hatte man aber nach 30 bis 40 Arbeitsjahren eine schwarze Lunge. Diese Steinstaublunge machte das Atmen und jede Anstrengung schwer.

Aber auch die Arbeit der Frauen von Bergleuten war schwer. Sie mussten ihre oft großen Familien versorgen und brachten das Essen für die Männer in den „Henkelmännern“ zur Zeche. Die Kleidung zu waschen, war damals vor Erfindung von Waschmaschinen Schwerstarbeit. Man musste Wasser erhitzen und die Wäsche am Waschbrett so lange reiben, bis sie sauber war. Auch das Kochen machte viel mehr Mühe als heute. Man musste erst den Kohleofen anheizen, vorher gab es keine Suppe, kein heißes Getränk.

        

 

 

 

 
 

 

 

 

11.10.2018   19:00 Uhr
Ehemaligentreffen

13. - 28.10.2018  
Herbstferien

05. - 08.11.2018 
Potentialanalyse Jg. 08

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